Die Pegasus-Genesis

Ein neuer Schöpfungs-Mythos aus unserer Zukunft

Ein Science-Fiction-Roman von Gabriele Breucha und Anselm Keussen

Verfügbar als eBook und Paperback bei BoD.

Vorwort - Dem Apfel auf der Spur

Liebe Leserinnen und Innenleser,
herzlich willkommen in der Pegasus-Genesis!
Sagen Sie, hatten Sie damals, als Kind, im Religionsunterricht auch diese Fragen zu Eva und Adam und ihrer Verbannung aus dem Paradies?
Fragen, wie etwa:
"Wie kann das Essen einer Frucht - mit oder ohne 'Liebe machen' - den Gott so erzürnen, dass er deswegen seine eigenen Kinder aus dem 'Garten Eden' wirft?"
Und: "Kann es sein, dass hier etwas verwechselt wurde - vielleicht mit den Schuldmustern aus dem Kain- und Abel-Geschehen aller Völker und Zeiten?"
Und später dann:
"Wie sollten wir mit dem Paradies umgehen, sowohl im biblischen Mythos - aber auch in der heutigen globalen Realität, damit dieser Planetare Garten Eden für unsere Nachkommen und für uns selbst erhalten bleibt?"

Solchen, aber auch ganz anderen Fragen müssen sich sogar
Thea und Theo stellen, während sie als junges Götter-Paar gerade dabei sind, auf dem Planeten Aeon im Pegasus-System eine Familie zu gründen.
Denn selbst in den 'Götter-Familien' kann es Problem-Kinder geben - etwa mit einem 'Kain-Komplex'.
Und wie sollten die Eltern sich dann verhalten?
Bleiben Sie also 'dem Apfel auf der Spur' - und finden Sie es heraus!

Dafür begrüßen wir Sie hier im Universum von Thea und Theo, die sich jetzt zu ihren Abenteuern in dieser multidimensionalen Weltraum-Saga aufmachen.
Wobei es auch einigen Mut braucht, allein angesichts des Universalen Bebens, das der 'Hassende', genannt Oren der Erste, mit seinem dunklen Imperium ausgelöst hat...

Und dann soll ausgerechnet Theo in das More-System gehen, direkt auf den Planeten Mor, der die Heimat-Welt des Hassenden ist!
Ein so gut wie aussichtslos erscheinender Auftrag.
Allerdings ist Theo inzwischen auch ein Schlüssel-Träger geworden, was seine Chancen etwas verbessert.

Wie dieses ganze Geschehen dann noch mit der - entfernt erdähnlichen? - urtümlichen Welt KGS(X)Y verknüpft ist - und was das wiederum mit den 'String-Snatchern', der ultimativen kosmischen Bedrohung, zu tun hat - das erkunden Sie am besten selbst in dieser Geschichte.

Dabei können Sie bis auf die hohe Welt Rhea im Flux-System reisen, wo eine besonders wichtige Hochzeit stattfinden soll.
Aber dort gibt es plötzlich ernsthafte Schwierigkeiten mit dem Ehe-Ritual.
Probleme, die auf unerwartete Art mit den anderen Schauplätzen der Pegasus-Genesis verwoben sind.
Es bleibt also spannend.
Aber wo verbirgt sich die Lösung?

Auf dem Planeten Aeon im Pegasus-System

. . . .
Das Götterpaar liebt sich von ganzer Seele - und beide haben nachts Träume, in denen Kinder vorkommen.

Schließlich wünschen sich die beiden Nachkommen.
Und irgendwann gebiert die Göttin dann ein Zwillings-Paar,
Katharina und Kain, die als erstes erscheinen.

Nach einer Weile - bei Göttern geht das fast von selbst - kommen nochmals Zwillinge: Amanda und Abel.
Und erst zum Schluss gibt es die 'Nachzügler' Eva und Adam.

Während die 'God-Kids' noch Babys und später dann Kleinkinder sind, kümmert sich das Elternpaar liebevoll um sie - und richtet dabei 'den Garten' für sie ein.

Auch hier werden der Baum des ewigen Lebens und der Baum der Erkenntnis genau in die Mitte des Gartens gepflanzt.

Dieser 'Garten' umfasst sowohl fruchtbare und somit paradiesische Gegenden, als auch karge - oder scheinbar karge - Felsen- und Wüstenlandschaften.

Über die Jahre werden die sechs Kinder immer größer, und ihre Eltern planen bereits die Rituale der Frau- und Mann-Werdung, die auch die beiden Bäume in der Mitte des Gartens einbeziehen sollen.

Eines Tages erklärt der Vater-Gott den Kindern, indem er auf den Erkenntnisbaum zeigt und dabei besonders Kain und Adam anschaut: "Wie ich Euch schon gesagt habe: Ihr dürft von allen Bäumen des Gartens essen - aber wenn Ihr von diesem Baum esst, werdet Ihr sterben!," wobei er zufrieden das plötzliche Interesse seiner Söhne bemerkt.
Dann verschwindet er rasch.

Doch kaum ist er gegangen, wollen Kain, Adam und Eva auch schon zu diesem verbotenen Baum mit seinen lockenden Früchten!

Aber in dem Moment erscheint die Mutter-Göttin, die dieses Spiel schon kennt, und fragt die drei: "So leicht lasst Ihr Euch von Eurem Vater 'reinlegen?!
Der hat nämlich Recht!

Zwar werdet Ihr durch die Erkenntnis nicht sofort und körperlich sterben . . . aber Ihr werdet Eure Liebe, Eure Seele und Euer Herz darüber vergessen und erdrücken. Und das würde Euch viele tausende von Jahren voller Gewalt, Gier und Krieg einbringen! Wollt Ihr das?!

Also - was meint Euer Dad wohl, wenn da diese beiden Bäume stehen und er sagt: 'Wenn Du von diesem isst, wirst Du sterben?'"

Erst sind alle sechs Kinder still. Dann flüstert Amanda: "Vielleicht der andere Baum?"
Da beginnt die Mutter-Göttin zu lächeln und fragt: "Wieso das?"
. . . .

Götter unter sich

"Meine Liebe!," ruft ihr ihr Götter-Gatte zu, "sollen wir vielleicht hier, auf der Lichtung zwischen den beiden Bäumen, die in Wahrheit ein Baum sind, zusammen das Morgenessen einnehmen?

'Pique-nique sur l'herbe' - kleine Mahlzeit auf dem Gras, wie es bei einem Volk unserer Nachkommen einmal heißen wird - was meinst Du - wir haben länger nicht zusammen gekocht?!"

"Wahr," stimmt die Göttin zu, "und wie?"
"Anima-Anima, hatte ich gedacht," sagt Gott-Vater und wandelt sich vor den ungläubigen Augen der sechs Geschwister in eine Frau - in eine Göttin, die ebenso von innen leuchtet, wie ihre Mutter, aber ganz anders aussieht!

Und während die 'Kinder' sich noch die Augen reiben, hören sie ihre Mutter ausrufen:
"Also, auf drei! Drei, zwo, eins - pique-nique!," singen beide Göttinnen gemeinsam, wobei sie ihre Augen und ihre Hände kaum merklich bewegen.

Und tatsächlich erscheint dabei ein ziemlich 'wunderbares' Frühstück - nebst Decken und Kissen auf der Lichtung, über die die Strahlen der Morgensonne ihre grünen Fächer breiten.

"Wow!!!," machen einige der Geschwister.
"Das mit der Essens-Magie habt ihr ja schon öfter gemacht - aber wo ist Papa?!"

"Auch das gehört zu Eurer Einweihung in das Leben der erwachsenen Liebenden und Wissenden," spricht die 'andere Göttin' mit einer erstaunlich vollen und melodischen Stimme.
Nach einer Weile dann wandelt sie sich zurück in den vertrauten Vater-Gott. Die Kinder sind erleichtert.

"Und jetzt schaut genau - und merkt es Euch in der Tiefe Eurer Seele!," sagt der Vater und zeigt auf die Mutter.

Dabei wandelt sich diese in einen wunderschönen Mann und Gott - während der Vater nochmals zur 'anderen Göttin' wird.
Und derart ständig sich wandelnd, gehen die beiden Eltern aufeinander zu, werden eins - und blicken die Geschwister nun als diese eine Person an, wobei das Gesicht, die Haltung und der Ausdruck sich dauernd verändern.

"Das ist ja gruselig!," meint die kleine Eva, "jetzt hab' ich ein Früh-Trauma!"

"Dafür ist es mit achtundzwanzig zu spät!," versucht Amanda es tapfer - wobei sie selber fast zittert wie Espenlaub.
. . . .

Die Eltern: "Wir sind die Quelle der Liebe, die Euch immer begleiten wird - auch, wenn wir scheinbar fern sind - oder Ihr uns vielleicht sogar 'vergessen' habt. -
Wir sind immer für Euch da!"

Bei diesem Wort erklingt ein Ton - der wie ein allumfassender ewiger Klang ist.

Ein Ton, der fast noch mehr mit dem Herzen, dem Bauch und dem inneren Ohr wahrgenommen wird, als mit den Ohren am Kopf.

Die Geschwister stehen für eine ganze Weile wie in einer spontanen Tiefenmeditation . . . .
In zeitloser Zeitlupe . . . .

Bis Adam erschreckt mit seinem Arm zeigt:
"Sie sind weg . . . aahhh! Allein, ausgesetzt in einem wilden Garten mit wilden Tieren - und mit noch wilderen Geschwistern - als nächstes vertreibt mich bestimmt einer von Euch mit 'flammendem Schwert'!"

"Ich bleib' bei Dir!," meint Eva dazu.
. . . .

Die Nacht der Macht

. . . .
Aber manchen hat es geholfen - was immer da auch durch die Hände strömen mag."

"Dass Ihr das wirklich an mir tun wollt - ausgerechnet an mir?!," erwiderte Oren.

"Ach wisst Ihr, das ist nicht 'nur' Altruismus, lieber Oren. Ihr werdet gebraucht!," lächelte Ssel.

Dann legte Oren sich hin - und wurde langsam ruhig.
Nachdem Ssel seine Hände aufgelegt und eine Weile gewartet hatte, begann Oren stockend und wie 'aus der Ferne' zu sprechen.
Dabei redete er von der Perversion des Sternen- und sogar des Insel-Weges in Form von nie gekannten Zerstörungswaffen:
"Aus jedem nützlichen und lebendigen Feuer haben wir ein Todesfeuer gemacht," sagte er, "deshalb brauchten wir keine Viren, keine Bakterien und keine Chemie mehr - nein!
Denn wir hatten herausgefunden, wie wir ganze Sonnen bewegen konnten - zum Schaden unserer 'Feinde', an die wir so fest glaubten.

Aber auch das reichte mir nicht! Und so wagten wir das Unvorstellbare:
Zunächst wandelten wir die gesamte Masse einer mittelgroßen Sonne in Antimaterie um.

Und dann schickten wir sie auf Kollisionskurs mit der Sonne des Heimatsystems unserer 'schlimmsten Gegner' - wie ich mir selbst und den Truppen immer einredete.
Dass dadurch ein Riss im Dimensional-Gefüge und in den Zeit-Kaskaden entstand, der zahllose Sonnensysteme verschlang, hatten wir zwar nicht sicher gewusst - aber billigend in Kauf genommen . . .
Denn jetzt waren wir sie los, die schlimmen 'Feinde'!"

"Es ist sehr gut, dass Ihr das jetzt erinnert," sagte Ssel zu dem etwas unruhiger werdenden Oren. -
"Was taucht dabei sonst noch in Ihnen auf?"

"Ja," erwiderte dieser, "da war außerdem immer die Suche nach der ultimativen Macht - also nach diesem Schlüssel der Macht . . ."

"Oder der Liebe," ergänzte Ssel, in dessen Gesicht nun ebenfalls Bewegung gekommen war.

"Und wir machten vor nichts Halt," fuhr Oren fort.

"Erst waren es 'nur' Planeten und Sonnen - aber dann missbrauchten wir sogar den Insel-Weg.
Und zwar, indem wir einzelne schwarze Löcher - die extrem massereiche Himmelskörper sind und die alles, sogar das Licht, verschlucken - gegen unsere Feinde in Bewegung setzten . . .
Zum Schluss hatten wir sogar serielle Schwarz-Loch-Schleudern, die Geißel des Infiniversums!"

Damit begann Oren - endlich - sachte zu weinen.
Durch die Tränen fuhr er fort: "Und dann immer diese Träume - ich steige das Treppenhaus daheim hinauf . . ."

An dieser Stelle folgte Ssel einer Eingebung und meinte:
"Hört Ihr, Oren, geht diese Treppe doch noch einmal hinauf - lasst Eure Augen geschlossen und seid noch einmal der Junge, der die Stufen hinaufsteigt . . . was passiert?"

"Eigentlich nichts," sagte Oren, "ich steige hinauf - und gehe in mein Zimmer.
Dann will ich ins Bett gehen . . .," wobei er stockt.

"Und danach?," fragte Ssel leise - und bewegte dabei kaum wahrnehmbar seine Hände auf Orens Körper.

"Dann . . . ist nichts weiter . . .," will Oren gerade sagen, aber dann überschlägt sich seine Stimme auf einmal:
"Es ist die Nacht der Macht! Oh neeeiiin, nicht noch einmal diese Schmerzen!"

Dabei spürt Ssel, wie Oren sich unter seinen Händen anspannt wie eine große Metallfeder - dann verliert er für einige Minuten das Bewusstsein.
. . . .

Auf Rhea im Flux-System

Auf der hohen Welt Rhea im Flux-System gab es damals zwei große Königreiche.
Nämlich das der Königin Andrea Kasatschok und das des Königs David Anderson.

Nun hatte die Königin eine Tochter, die Prinzessin Julia Ming Kasatschok hieß - und der König einen Sohn, namens Prinz Romeo Tex Anderson. -
Diese beiden hatten sich irgendwann heftig ineinander verliebt - und waren einander auch seit einiger Zeit versprochen.
Also wurde schon bald nach der Reife der jungen Königskinder die Hochzeit geplant.

Diese Hochzeit sollte auf ganz besonderen Wunsch der Königin und des Königs ein unvergessliches Fest für alle Völker auf Rhea sein - und gleichzeitig ein Meilenstein für die Einung dieser Welt in Frieden.

Daher war wirklich alles genauestens und bis ins Detail vorbereitet und eingeübt worden, so dass die jungen Brautleute am Hochzeitstag selbst recht gelassen waren.
Und die beiden sahen wirklich wunderschön aus!

Die Prinzessin, Julia Ming Kasatschok, erschien in einem Traum aus Weiß, Rosa und ein wenig Rot, während der Prinz, Romeo Tex Anderson, durchwegs in königsblauen Farben eintraf.

Ein Omen mit Folgen

Dabei trug er ein etwas helleres, weites Hemd mit weißem Ausschnitt und eine dunkelblaue, eng anliegende Hose. -
Wie es dort, in diesem Zeitalter und für diesen Anlass üblich war - zumindest an den großen 'Höfen'. . .

Gerade will das junge Glück in die Mitte des Trauungs-Kreises treten, der von den vierzehn Vertretern der religiösen Traditionen von Rhea gebildet wird.
Während im selben Moment alle geladenen Gäste im größten Sakralbau im Flux-System gespannt und freudig darauf warten, dass die Priesterinnen und Innenpriester ihre rituellen Worte für das Band der Liebe sprechen.

Und dass sich die Prinzessin und der Prinz danach auch endlich ihr 'Ja-Wort' geben und sich küssen. -

Das alles wird live! und per Holo-Transmission in fast sämtliche Wohnzimmer auf Rhea und auf den anderen besiedelten Planeten im Flux-System übertragen. -
Doch genau in diesem historischen und feierlichen Moment ruft ein kleines Blumenmädchen der Prinzessin völlig selbstvergessen - und ohne dabei an die zahlreich anwesenden Höfe, die versammelte Menschenmenge oder das weltweite Publikum zu denken:
. . . .

Inhaltsverzeichnis

Die Pegasus-Genesis - Eine Übersicht6
Widmung8
Inhaltsverzeichnis10
Vorwort - Dem Apfel auf der Spur12
Auf dem Planeten Aeon im Pegasus-System15
Kain und Abel - ein Weg für Brüder?19
Götter unter sich36
Die Welt KGSXY47
Auf Mor im More-System53
Ssel und die Untergrundbewegung59
Der Hassende und die leere Grube65
Oren fällt ins Koma69
Ein hoher Kompromiss74
Die Nacht der Macht84
Der Hassende und die Liebe94
Warlords in Stase100
Schlüssel-Kater103
Probleme mit der Suxul-Gruppe105
Theo auf KGS(X)Y110
Von Lemurern und Atlantern114
Theo und seine Kinder auf KGS(X)Y119
Evas und Adams Einweihung125
Schlangen, Feigen und ein Apfel133
Ein Papyrus von Theo152
Adam auf Abwegen156
Volle Punktzahl?161
Gedichte auf Seite: 35, 324, 338, 344, 357 und 360
Schöne neue Welt166
Theos Wandlungen173
Thea und die Suxul180
Thea, Theo und ihre Kinder184
Die Geschichte von KGS(X)Y189
Theos Schatten197
Das Friedensmassiv202
Die GO-Signatur211
Besuch von Nilrem220
Nilrems Kristalle231
Ein klärender Abend237
Auf Rhea im Flux-System246
Ein Omen mit Folgen247
Ssel und die weise Frau251
Dimensionssprünge254
Ein neues Zeitalter259
Nachwort - Dem Apfel weiter auf der Spur265
Zusatz-Kapitel268
Zur Entstehung der biblischen Genesis269
Die Sumerer und die biblische Paradiesgeschichte294
Vorbemerkung zu Peacefires und Friedensfeuer311
Friedensfeuer313
Introduction to Peacefires325
Peacefires327
Weitere Bücher der Autoren339
Die Autoren341
Literatur und Medien345

Impressum

Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek:
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über https://www.dnb.de/ abrufbar.

Autoren: Gabriele Breucha & Anselm Keussen,
©opyright 2020 Dr. med. Anselm Keussen

Herstellung und Verlag:
BoD - Books on Demand, Norderstedt
ISBN 978-3-7526-4939-0
Als Paperback und als E-Book erhältlich:
https://www.bod.de/buchshop

Neuausgabe des Kapitels:
'Genesis'
Seite 452-540 aus dem Buch:
"Und was macht die Liebe?"
ISBN 978-3-00-044982-6
©opyright 2015 Anselm Keussen

Die Bilder auf der Titel- und Rückseite stammen aus Fotos von Indischen Seiden-Malereien, die 1992 von den Autoren in Indien erworben wurden.

Sie stellen die Götter Radha und Krishna dar. Die beiden stehen symbolisch für das Götterpaar in der Pegasus-Genesis.

Die Bilder auf den Seiten: 18, 46, 68, 201 und 293, sowie das Bild 'Weltraum und Sonnensystem' auf der Titelseite stammen aus der freien Internet-Bibliothek pixabay.

Für alle anderen Bilder dieses Buchs: ©opyright 2020 Anselm Keussen

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